
QLD6.0/8III-B Multifunktions-Feuerdüse
Dieser Multifunktions-Feuerwehrschlauch QLD6.0/8III-B verfügt zwar nicht über die Intelligenz einer automatischen Brandbekämpfung, ist aber der zuverlässigste „Kern der Taktik“ in den Händen von Feuerwehrleuten. Seine Durchflussregulierung, Modusumschaltung und sein ergonomisches Design ermöglichen die Anpassung an verschiedene komplexe Szenarien, von anfänglichen Bränden in Innenräumen bis hin zu chemischen Explosionen. Nur wenn man seinen beruflichen Wert versteht und die Betriebs- und Wartungsnormen strikt befolgt, kann dieses „kleine Werkzeug“ wirklich die Sicherheit von Leben und Eigentum gewährleisten.
Beschreibung
Ca-Fire Protection Co.,Ltd ist einer der glaubwürdigsten Hersteller und Lieferanten von qld6.0/8iii-b Multifunktions-Feuerlöschdüsen in China. Willkommen beim Großhandel mit maßgeschneiderten Feuerlöschausrüstungsprodukten zu wettbewerbsfähigen Preisen aus unserer Fabrik. Kontaktieren Sie uns für weitere günstige Produkte.
Produktbeschreibung

CA-FIRE QLD6.0/8III-B Multifunktions-Feuerdüse
1. Präzise Interpretation von Modell- und Schlüsselparametern
Modellbedeutung: „QLD“ ist die Abkürzung für „Qiang (Düse)“, „Liu (Fluss)“ und „Duo (Multi-Funktion)“ auf Chinesisch; „6,0“ gibt einen Nennarbeitsdruck von an0,6 MPa (6 Bar); „8“ bezieht sich auf eine Nenndurchflussrate von8 L/s (ca. . 480 LPM), was in hohem Maße mit den im technischen Exportdatenblatt angegebenen 475 LPM übereinstimmt.
Materialvorteile: Der Hauptkörper besteht ausAluminiumlegierungmit eloxierter -Korrosionsschutzbehandlung, wiegt nur 1,8 kg und ist damit 40 % leichter als herkömmliche Kupferdüsen. Dies reduziert die körperliche Ermüdung der Feuerwehrleute bei längeren Einsätzen erheblich. Die eloxierte Schicht ist nicht nur korrosionsbeständig, sondern sorgt auch bei hohen Temperaturen in Brandsituationen für strukturelle Stabilität und verhindert so Betriebsausfälle durch thermische Verformung.
2. Präzisionssteuerung basierend auf Fluiddynamik
Anpassung der Durchflussmenge: Durch Drehen des vorderen Einstellrings ist eine stufenlose Durchflussregulierung von 115 bis 475 LPM möglich. Dieses Design folgt der Fluiddynamikformel Q=K×P: Bei einem Nenndruck von 6 Bar erreicht die maximale Durchflussrate 100 % des vorgesehenen Wertes und erfüllt so die Wasserversorgungsanforderungen verschiedener Brandstellen.
Jet-Modus-Umschaltung: Der um 150 Grad drehbare Düsenkopf ermöglicht einen reibungslosen ÜbergangDirektstrahlZu120-Grad-Weitwinkelspray. Im Direktstrahlmodus wird Wasser zu einer hochdichten Säule mit einer maximalen effektiven Reichweite von über 33 Metern komprimiert, ideal für die Unterdrückung von Bränden der Klasse A (Feststoffbrände) über große Entfernungen. Im Sprühmodus wird Wasser in Tröpfchen mit einem Durchmesser von 100–1000 μm zerstäubt. -Seine Oberfläche ist drei- bis fünfmal so groß wie die eines Direktstrahls, was die Kühleffizienz erheblich verbessert und es zu einem zentralen Werkzeug für die explosionssichere Kühlung in Brandszenarien der Klassen B (Flüssigkeit) und C (Gas) macht.
3. Ergonomische Optimierung für Feldeinsätze
Vollzeit-Drehgelenk: Das um 360 Grad frei drehbare Drehgelenk am Heck verhindert wirksam ein Verdrehen des Schlauchs und vermeidet so eine Strömungsdämpfung oder einen Ausfall der Betriebssteuerung durch geknickte Schläuche.
Hufeisenventilgriff: Mit einem Betriebsdrehmoment von 7,7 N·m gewährleistet es die Dichtleistung bei geschlossenem Ventil und ermöglicht es Feuerwehrleuten gleichzeitig, den Wasserfluss einfach mit einer Hand zu steuern, was in Notfällen eine „Wasserabschaltung mit einem Klick“ ermöglicht.
Rutschfester-Griff: Der ergonomische, rutschfeste Griff bietet eine stabile Haltekraft, auch wenn Feuerwehrleute Handschuhe tragen oder unter nassen Bedingungen arbeiten, und verringert so die Auswirkungen des Rückstoßes auf die Arbeitsgenauigkeit.
Taktische Anwendungen mit mehreren-Szenarien
1. Brände der Klasse A (feste Brennstoffe): Präzise Unterdrückung und Kühlung
Bei Bränden mit Feststoffen wie Holz, Stoffen und Kunststoffen kann der Direktstrahlmodus dieser Düse Feuerstellen aus der Ferne treffen, um die Temperatur am Brandort schnell zu senken; Der Sprühmodus hingegen ermöglicht eine umfassende Kühlung des Verbrennungsbereichs, um eine Wiederzündung zu verhindern. Bei einem Brand in einem Möbelgeschäft nutzten die Feuerwehrleute beispielsweise zunächst den Direktstrahlmodus, um dichten Rauch zu durchdringen und das Feuer tief in den Regalen zu unterdrücken, und wechselten dann zum Sprühmodus, um den gesamten Bereich zu kühlen und so ein erneutes Entzünden des Feuers wirksam zu verhindern.
Erweiterung des Brandschutzwissens: Der Kern der Brandbekämpfung der Klasse A ist die „Kühlung“. Wasser hat eine hohe spezifische Wärmekapazität von 4,2 kJ/(kg·Grad)-1 kg Wasser kann 336 kJ Wärme aufnehmen, wenn es von 20 Grad auf 100 Grad erhitzt wird, was es zum kostengünstigsten Kühlmedium macht.
2. Brände der Klasse B (Flüssigkeiten/geschmolzene Feststoffe): Explosionsschutz und Isolierung
Direktes Besprühen von Bränden mit brennbaren Flüssigkeiten wie Benzin, Diesel und Farbe kann zu Flüssigkeitsspritzern und einer Brandausbreitung führen. Der Sprühmodus dieser Düse bildet einen Wasservorhang mit einer Dicke von mindestens 0,5 Metern, der sowohl die Flüssigkeitsoberfläche kühlen kann, um einen Temperaturanstieg zu verhindern, als auch Sauerstoff isoliert, um eine Verbrennung zu verhindern. Bei einem Brand in einer Tankstelle nutzten Feuerwehrleute den Sprühmodus, um einen Wasservorhang zu bilden und so erfolgreich zu verhindern, dass sich das Feuer auf den Bereich des Öltanks ausbreitete.
Erweiterung des Brandschutzwissens: Die Bekämpfung von Bränden der Klasse B erfolgt nach dem Prinzip „Zuerst bekämpfen, später löschen“. Die Aufgabe des Wassersprühstrahls ist eher die „Brandbekämpfung“ als das direkte Löschen. Nachdem die Oberflächentemperatur der Flüssigkeit unter den Zündpunkt gesunken ist, sollten zur vollständigen Löschung Schaumlöschmittel eingesetzt werden.
3. Evakuierung und Schutz des Personals: Abschirmung durch Wasservorhänge
In Hochhäusern oder an überfüllten Orten kann der Sprühmodus eine „Wasserwand“ bilden, die Wärmestrahlung und dicken Rauch wirksam blockiert und so einen sicheren Durchgang für die Evakuierung von Personen schafft. Bei einem Brand in einem Bürogebäude nutzten Feuerwehrleute den Sprühmodus, um einen Wasservorhang im Treppenhaus zu bilden und so die Evakuierung von 12 eingeschlossenen Personen aus dem 15. Stock in einen sicheren Bereich erfolgreich zu verhindern.
Erweiterung des Brandschutzwissens: Wärmestrahlung ist eine der Haupttodesursachen bei Hochhausbränden. Ein Wassersprühvorhang kann mehr als 90 % der Wärmestrahlung reflektieren und so die Umgebungstemperatur von über 600 Grad auf einen für den menschlichen Körper erträglichen Bereich senken.

Sicherheitsrichtlinien für Installation, Betrieb und Wartung
Betriebsspezifikationen
Druckkontrolle: Der Arbeitsdruck muss zwischen 2–16 Bar (0,2–1,6 MPa) stabilisiert werden, bei einem Nenndruck von 6 Bar. Ein niedriger Druck führt zu einer Verringerung der Reichweite, während ein zu hoher Druck die Düse beschädigen oder einen übermäßigen Rückstoß erzeugen kann, was die Betriebssicherheit gefährdet.
Modusumschaltung: Wenn Sie den Strahlmodus wechseln, drehen Sie den Einstellring langsam, um Wasserschlageffekte durch plötzliche Änderungen des Wasserflusses zu vermeiden, die das Rohrnetz oder die Schläuche beschädigen könnten.
Verbot von Feuer unter Spannung: Bei der Löschung von Bränden an stromführenden elektrischen Geräten ist der Direktstrahlmodus strengstens verboten. Es muss der Sprühmodus verwendet werden und ein Sicherheitsabstand von mindestens 5 Metern eingehalten werden, um einen Stromschlag zu vermeiden.
Wartungsprotokolle
Beitrag-Reinigung verwenden: Spülen Sie den Düsenkörper sofort nach dem Gebrauch mit klarem Wasser ab und entfernen Sie Sedimente und Rückstände von der Düse, um ein Verstopfen zu verhindern.
Monatliche Inspektionen: Überprüfen Sie die Flexibilität des Ventils, den Zustand des Dichtungsrings (auf Alterung) und die Leichtgängigkeit des Drehgelenks.
Jährliche Druckprüfung: Führen Sie einen hydrostatischen Test mit dem 1,5-fachen Nenndruck (9 Bar) durch, um die Dichtleistung und strukturelle Festigkeit der Düse zu überprüfen.
Speicheranforderungen: An einem trockenen und gut{0}}belüfteten Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung lagern, um einer Alterung der Gummidichtringe vorzubeugen.
Häufige Missverständnisse
Mythos 1: „Je höher die Durchflussrate, desto besser“ - Das blinde Streben nach hohen Durchflussraten führt zu einem starken Abfall des Rohrnetzdrucks, der den normalen Betrieb anderer Feuerlöscheinrichtungen beeinträchtigt-. Die Durchflussmenge sollte angemessen an die Größe des Feuerpunkts angepasst werden.
Mythos 2: „Sprühmodus ist universell“ - Obwohl der Sprühmodus zur Kühlung wirksam ist, hat er eine geringere Reichweite und eine unzureichende Unterdrückungskapazität für Feuerstellen in offenen Bereichen. Es muss in Verbindung mit dem Direktstrahlmodus verwendet werden.
Mythos 3: „Wartung ist nicht erforderlich“ - Eine Verstopfung der Düse kann die Durchflussrate um mehr als 30 % verringern und alternde Dichtungsringe können zu Wasserlecks führen. Diese geringfügigen Fehler können in kritischen Momenten zum Versagen der Brandbekämpfung führen.
FAQ
F1: Wie hoch ist der maximale Druck?
Bis zu 2,5 MPa für effektives Hochdruckspritzen.
F2: Kann ich das Sprühmuster anpassen?
Ja, die Düse ermöglicht das Umschalten zwischen Strahl-, Strahl- und Nebelmodus.
F3: Welche Schläuche sind kompatibel?
Standardschläuche mit 1/2-Zoll- oder 3/4-Zoll-Gewinde, mit Schnellanschlussoptionen verfügbar.
F4: Ist es für die Landwirtschaft geeignet?
Ja, ideal zur Bewässerung von Pflanzen und zur Staubunterdrückung.
F5: Wie wird die Wasserpistole gewartet?
Nach Gebrauch abspülen, auf Verschleiß prüfen und Dichtungen bei Bedarf austauschen.
Unsere Adresse
Nr. 8, YUANFENG ROAD, MEIYUAN-DORF, KANGMEI-STADT, NANAN-STADT, QUANZHOU-STADT, FUJIAN CHINA
+86 15880910562
E--E-Mail
sales7@ca-fire.com

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